2014-03-04

Gesundheit liegend

Gestern habe ich berichtet, dass man seinen Grundstein für ein langes und vor allem gesundes Leben nicht nur in frühen Jahren bereits bestimmen kann, sondern sogar muss.

Bewegungsmuffel aufgepasst:
Die Neuropsychologie weißt immer wieder darauf hin, dass Achtsamkeitsübungen, Meditation und Entspannung immens wichtig sind. Nicht nur für die eigene Gesundheit, sondern z.B. auch für Kreativität, Aufmerksamkeit und Gelassenheit.

Bei regelmäßiger Medition ändert sich die Sturktur des Gehirnes. Diverse Studien zum Beispiel an der UCLA zeigen immer wieder, dass sich die Größe und die Leistungsfähigkeit des Gehirns mit Meditation und meditativen Tätigkeiten, wie Yoga oder Tai Chi, steigern lassen.

Wem das zu esoterisch ist: Mediation hat nicht zwingend etwas mit verknoteten Beinen und religiösen Mantras zu tun. Man kann auch aufrecht sitzend oder (wenn es kein Problem ist, wenn man einschläft) auch liegend meditieren. Dabei konzentriert man sich einfach auf seinen Atem. Ein und Aus. Das ist alles und für den Anfang reichen fünf Minuten am Tag. Ziel ist es hierbei nicht, in irgendwelche ferne Sphären zu entgleiten, sondern sich lediglich auf seinen Atem zu konzentrieren. Dies ist nämlich leichter gesagt als getan. Immer wenn die Gedanken abschweifen, dies am besten einfach hinnehmen, davongleiten lassen und dann wieder auf den Atem konzentrieren. Das ist eigentlich schon alles.


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